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Update Vergabeverfahren:
13.09.2018 / „Bis zum Inkrafttreten des Abschnittes „Vorranggebiete Windenergie“ des Regionalplanes Ostthüringen, längstens jedoch für die Dauer von zwei Jahren, werde der Stadt Gera untersagt, eine planungsrechtliche Zusage zu erteilen.“ OTZ – somit vorest eine Absage an Tevaro !

Bürger aus dem Geraer Norden protestieren vor dem Erörterungstermin und drücken ihren Unmut gegen die geplanten Windkraftanlagen in Aga aus.

„Die Energiewende ist krachend gescheitert… Das mit einem ungeheuren Propagandaaufwand und vielen, vielen Milliarden ins Rollen gebrachte größte Superprojekt im Nachkriegsdeutschland kann in die Tonne geklopft werden.“
Artikel der WELT 1
Artikel der WELT 2

 „Alternative Energiegewinnung ist unsinnig, wenn sie genau das zerstört, was man eigentlich durch sie bewahren will.“
Reinhold Messner

Die Tevaro GmbH Berlin hat einen Antrag gestellt 6 Windkrafträder beginnend von der Tongrube entlang der Handwerkskammer und dem Bio-Gewächshaus bis Großaga zu errichten.

J e d e s Windrad ist mit seiner Höhe von 150 m in alle Richtungen gut sichtbar.

Durch die Akkumulation der Effekte Schall, Lärm, Schlagschatten, Blitzlicht und optische Bedrängung kann es zu massiven Gesundheitsgefährdungen kommen wie:

* Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Herzrasen
* Blutdruckanstieg
* Schädigungen an Niere, Leber, Magen, Skelett u.a.

Dauerhaftigkeit und Unausweichlichkeit der Situation führen zu erheblichen Schlafstörungen, die wiederum vielerlei sekundären Gesundheitsschäden nach sich ziehen:

* Pulsation, Unwohlsein, Stress, Panik und Depressionen
* Kopfschmerzen, Unruhe und Nervosität, Reizbarkeit
* Konzentrationsstörungen, verminderte Leistungsfähigkeit und rasche Ermüdung
* Gleichgewichtsstörungen, Schwindel, Übelkeit und Tinnitus

Laut Prof. Krahé, der mit der Studie des Bundesumweltamtes betraut ist, können bereits bei  sehr geringen Pegeln unangenehme und bedrückende Empfindungen ausgelöst werden. Mit zunehmender Konzentration tiefer Frequenzen ist eine zunehmende negative Wirkung bei den Betroffenen festzustellen. Bei Anwohnern von weit über 1000 m Entfernung von den Windrädern werden diese Sekundärerkrankungen regelmäßig nachgewiesen. Laut WHO (Weltgesundheitsorganisation) kommt es ab 30-40 dB zu Schlafstörungen und die Erholsamkeit des Schlafes ist schon bei 25 dB gestört !

Kinder, Schwangere, chronisch Kranke sind besonders anfällig und betroffen.

Und jetzt soll ein Windpark entstehen vor einem Bio-Gewächshaus, wo gesundheitlich vorgeschädigte Menschen von der Lebenshilfe arbeiten und Auszubildende in der Handwerkskammer ihren Lehrplan und Prüfungen absolvieren müssen und nicht zuletzt den umliegenden Einwohnern in Klein- und Großaga.

Wo bleibt da die Verantwortung gegenüber den Menschen ?!